Das Web-Lexikon: Fachbegriffe verständlich erklärt

Kein Fachchinesisch – Klarsicht im digitalen Orbit

Hörst du bei Begrif­fen wie Core Web Vitals, Fail­over-Betrieb oder Mana­ged Hos­ting nur klang­lo­se Signa­le aus den Tie­fen des Alls? Kei­ne Sor­ge. In unse­rem Glos­sar über­set­zen wir tech­ni­sches Voka­bu­lar in ver­ständ­li­ches Klar­text-Deutsch. Damit du bei dei­ner nächs­ten Web-Mis­si­on genau weißt, wel­che Sys­te­me dein Unter­neh­men nach vor­ne brin­gen. Klick dich durch die wich­tigs­ten Koor­di­na­ten der digi­ta­len Welt.

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Die Sei­te, die erscheint, wenn etwas schief­ge­lau­fen ist. Meist, weil eine Unter­sei­te gelöscht, umbe­nannt oder ver­scho­ben wur­de. Im bes­ten Fall bekommst du eine freund­li­che Erklä­rung und einen kla­ren Weg zurück zur Start­sei­te oder zu wich­ti­gen Inhal­ten. Im schlech­tes­ten Fall nur eine kryp­ti­sche Feh­ler­mel­dung. Eine gut gemach­te 404-Sei­­te fängt den Feh­ler ab und ver­hin­dert, dass Besu­cher frus­triert das Fens­ter schlie­ßen.

A/B Testing

A/B Test­ing ist eine Metho­de im Web­de­sign und SEO, bei der zwei Ver­sio­nen einer Web­sei­te oder eines Ele­ments (z. B. But­tons, Über­schrif­ten) ver­gli­chen wer­den, um zu sehen, wel­che bes­ser per­formt. Nut­zer wer­den zufäl­lig einer Vari­an­te zuge­wie­sen, und Metri­ken wie Con­ver­si­on Rates oder Boun­ce Rates wer­den ana­ly­siert. Der Ansatz wur­de in den 1920er Jah­ren im Mar­ke­ting ent­wi­ckelt, gewann aber mit digi­ta­len Tools wie Goog­le Opti­mi­ze ab den 2000er Jah­ren an Bedeu­tung für Online-Opti­­mie­rung.

Above the Fold

Abo­ve the Fold bezeich­net den obe­ren Bereich einer Web­sei­te, der ohne Scrol­len sicht­bar ist, inspi­riert vom obe­ren Teil einer gefal­te­ten Zei­tung. Im Web­de­sign und SEO ist er ent­schei­dend, da er den ers­ten Ein­druck prägt und wich­ti­ge Ele­men­te wie Calls-to-Action oder Key­words ent­hal­ten soll­te, um Nut­zer zu hal­ten. Der Begriff stammt aus dem Print-Jour­na­­lis­­mus der 19. Jahr­hun­dert, wur­de aber mit dem Web in den 1990er Jah­ren adap­tiert.

Accessibility

Acces­si­bi­li­ty (Bar­rie­re­frei­heit) im Web­de­sign stellt sicher, dass Web­sites für Men­schen mit Behin­de­run­gen nutz­bar sind, z. B. durch Screen-Rea­­der-Kom­­pa­­ti­­bi­­li­­tät, Kon­trast­ver­hält­nis­se und Tas­­ta­­tur-Navi­­ga­­ti­on. In SEO ver­bes­sert es Ran­kings, da Such­ma­schi­nen wie Goog­le zugäng­li­che Sei­ten prio­ri­sie­ren; Stan­dards wie WCAG (Web Con­tent Acces­si­bi­li­ty Gui­de­lines) lei­ten dies. Die WCAG wur­den 1999 von der W3C ein­ge­führt und haben sich zu einem glo­ba­len Stan­dard ent­wi­ckelt.

AJAX (Asynchronous JavaScript and XML)

AJAX ist eine Tech­nik im Web­de­sign, die asyn­chro­ne Daten­über­tra­gung ermög­licht, ohne die gesam­te Sei­te neu zu laden, für inter­ak­ti­ve Anwen­dun­gen wie dyna­mi­sche For­mu­la­re oder Live-Suchen. Sie kom­bi­niert Java­Script, XML (oder JSON) und XMLHtt­pRe­quest, um Benut­zer­er­fah­rung zu ver­bes­sern und Ser­ver­last zu redu­zie­ren. AJAX wur­de 1999 von Micro­soft ent­wi­ckelt und popu­la­ri­sier­te sich mit Anwen­dun­gen wie Goog­le Maps ab 2005.

Algorithm

Ein Algo­rith­mus im SEO-Kon­­­text bezieht sich auf die kom­ple­xen For­meln, die Such­ma­schi­nen wie Goog­le ver­wen­den, um Web­sei­ten zu inde­xie­ren, zu bewer­ten und in Such­ergeb­nis­sen zu ran­ken. Wich­ti­ge Updates wie Pan­da (2011) oder Pen­gu­in (2012) haben Spam bekämpft und Qua­li­täts­in­hal­te prio­ri­siert; im Web­de­sign und Hos­ting beein­flus­sen sie Opti­mie­run­gen für Geschwin­dig­keit und Mobil­freund­lich­keit. Der Begriff ist grund­le­gend seit den Anfän­gen des Webs in den 1990er Jah­ren, mit Goo­gles Page­Rank-Algo­ri­th­­mus ab 1998 als Mei­len­stein.

Alt Text

Alt Text (Alter­na­ti­ve Text) ist eine Beschrei­bung für Bil­der in HTML, die Screen-Rea­­dern hilft und bei Bild­aus­fäl­len ange­zeigt wird. Im Web­de­sign und SEO essen­zi­ell für Acces­si­bi­li­ty und Ran­king, da Such­ma­schi­nen Bil­der dadurch ver­ste­hen und inde­xie­ren; er soll­te prä­gnant und key­­­word-reich sein. Der Alt-Attri­­but wur­de 1995 mit HTML 2.0 ein­ge­führt und ist seit­dem Stan­dard für bar­rie­re­frei­es Design.

AMP (Accelerated Mobile Pages)

AMP ist ein Open-Source-Frame­­work von Goog­le für schnel­le, mobi­­le-opti­­mier­­te Web­sei­ten, das ver­ein­fach­te HTML, CSS und Java­Script nutzt, um Lade­zei­ten zu mini­mie­ren. Im SEO prio­ri­siert es AMP-Sei­­ten in mobi­len Such­ergeb­nis­sen, was Traf­fic stei­gert; Hos­ting erfor­dert spe­zi­el­le Kon­fi­gu­ra­tio­nen für Caching. AMP wur­de 2015 lan­ciert, um die mobi­le Web-Per­­for­­mance zu ver­bes­sern, und wird von Platt­for­men wie Word­Press unter­stützt.

Analytics

Ana­ly­tics bezieht sich auf Tools wie Goog­le Ana­ly­tics, die Daten zu Web­­si­te-Traf­­fic, Nut­zer­ver­hal­ten und Con­ver­sio­nen sam­meln und ana­ly­sie­ren. Im SEO und Web­de­sign unver­zicht­bar, um Opti­mie­run­gen vor­zu­neh­men, z. B. Boun­ce Rates zu sen­ken oder Key­words zu iden­ti­fi­zie­ren; Hos­ting pro­fi­tiert durch Inte­gra­ti­on in Ser­­ver-Logs. Goog­le Ana­ly­tics wur­de 2005 lan­ciert und hat sich zu einem der füh­ren­den Tools ent­wi­ckelt.

Anchor Text

Anchor Text ist der sicht­ba­re, klick­ba­re Text in einem Hyper­link, der Nut­zer und Such­ma­schi­nen beschreibt, wor­auf der Link ver­weist. In der SEO ent­schei­dend für Back­­link-Qua­­li­­tät und Ran­king, da rele­van­ter Text Auto­ri­tät über­trägt; im Web­de­sign soll­te er natür­lich und benut­zer­freund­lich sein. Der Begriff wur­de mit dem Auf­stieg von SEO in den 2000er Jah­ren popu­lär, beein­flusst durch Goo­gles Pen­­gu­in-Update 2012.

Apache Webserver

Der Apa­che HTTP Ser­ver (kurz: Apa­che Web­ser­ver) ist eine freie, quell­of­fe­ne Soft­ware zur Bereit­stel­lung von Web­sei­ten und ande­ren Inhal­ten über das HTT­P/HTTPS-Pro­­to­­koll. Ent­wi­ckelt von der Apa­che Soft­ware Foun­da­ti­on seit 1995, ist er einer der belieb­tes­ten Web­ser­ver welt­weit, bekannt für sei­ne Modu­la­ri­tät, Sta­bi­li­tät und Unter­stüt­zung für Erwei­te­run­gen wie PHP oder SSL. Er läuft auf Platt­for­men wie Unix, Linux und Win­dows.

API (Application Programming Interface)

Eine API ist ein Satz von Regeln und Pro­to­kol­len, die es Anwen­dun­gen ermög­li­chen, mit­ein­an­der zu kom­mu­ni­zie­ren, z. B. für Daten­ab­ruf von exter­nen Diens­ten wie Goog­le Maps in Web­de­sign. Im Hos­ting und SEO rele­vant für Inte­gra­tio­nen, Auto­ma­ti­sie­run­gen und dyna­mi­sche Inhal­te; REST-APIs sind gän­gig. APIs exis­tie­ren seit den 1940er Jah­ren in der Infor­ma­tik, aber web-basier­­te APIs boom­ten ab den 2000er Jah­ren mit Diens­ten wie Twit­ter API 2006.

Backend

Der Maschi­nen­raum dei­ner Web­site. Hier pflegst du Inhal­te, änderst Ein­stel­lun­gen und legst neue Sei­ten an. Nicht so hübsch wie das Front­end, das dei­ne Besu­cher sehen, aber ohne Backend pas­siert nichts. Der Zugang ist durch Log­in und Pass­wort geschützt und nur für dich und dein Team gedacht. In Word­Press heißt die­ser Bereich auch Dash­board oder Admin­be­reich.

Backlink

Ein Back­link ist ein Hyper­link von einer exter­nen Web­site zu einer eige­nen Sei­te, der in der SEO als Signal für Auto­ri­tät und Rele­vanz gilt. Such­ma­schi­nen wie Goog­le bewer­ten qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Back­links posi­tiv, da sie Traf­fic und Ran­kings ver­bes­sern; im Web­de­sign soll­ten sie natür­lich inte­griert wer­den. Der Begriff gewann mit Goo­gles Page­Rank-Algo­ri­th­­mus ab 1998 an Bedeu­tung und ist seit­dem ein Kern­fak­tor in der Link-Buil­­ding-Stra­­te­­gie.

Backup

Die Sicher­heits­ko­pie dei­ner Web­site. Datei­en, Daten­bank und Ein­stel­lun­gen wer­den auf einen frü­he­ren Zeit­punkt „ein­ge­fro­ren“. Wenn ein Update schief­geht, jemand ver­se­hent­lich etwas löscht oder ein Angriff pas­siert, kannst du auf die­sen funk­tio­nie­ren­den Stand zurück­sprin­gen. Bei unse­ren Hos­­ting-Pake­­ten lau­fen Back­ups auto­ma­tisch im Hin­ter­grund, damit du kei­nen Gedan­ken dar­an ver­schwen­den musst.

Bandwidth

Band­width (Band­brei­te) bezeich­net die Daten­über­tra­gungs­ra­te eines Ser­vers oder Netz­werks, gemes­sen in Bits pro Sekun­de, die die Men­ge an Traf­fic bestimmt, die eine Web­site hand­ha­ben kann. Im Hos­ting ist sie ent­schei­dend für die Per­for­mance, da Über­schrei­tun­gen zu lang­sa­men Lade­zei­ten oder Aus­fäl­len füh­ren; in SEO wirkt sich hohe Band­width posi­tiv auf die Nut­zer­er­fah­rung aus. Der Begriff stammt aus der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on der 1920er Jah­re, wur­de aber mit dem Inter­net in den 1990er Jah­ren rele­vant für Web­hos­ting.

Black Hat SEO

Black Hat SEO umfasst mani­pu­la­ti­ve Tech­ni­ken, um Such­­ma­­schi­­nen-Ran­kings zu ver­bes­sern, wie Key­­­word-Stuf­­fing oder Cloa­king, die gegen Richt­li­ni­en ver­sto­ßen und zu Stra­fen füh­ren kön­nen. Im Gegen­satz zu White Hat SEO prio­ri­siert es schnel­le Ergeb­nis­se über lang­fris­ti­ge Qua­li­tät; Web­de­sign und Hos­ting soll­ten ethi­sche Prak­ti­ken för­dern. Der Begriff wur­de in den 2000er Jah­ren popu­lär, inspi­riert von Hacker-Ter­­mi­­no­­lo­­gie, und wur­de durch Goo­g­­le-Updates wie Pen­gu­in 2012 bekämpft.

Blog

Ein Blog ist eine Web­site oder Abschnitt, der regel­mä­ßig aktua­li­sier­te Bei­trä­ge in umge­kehrt chro­no­lo­gi­scher Rei­hen­fol­ge ent­hält, oft zu The­men wie News oder Tuto­ri­als. Im Web­de­sign ermög­licht es inter­ak­ti­ve Ele­men­te wie Kom­men­ta­re; in SEO gene­riert es Ever­green Con­tent und Back­links für bes­se­re Sicht­bar­keit. Blogs ent­stan­den in den 1990er Jah­ren, mit frü­hen Platt­for­men wie Blog­ger 1999, und revo­lu­tio­nier­ten das Con­­tent-Mar­ke­­ting.

Bootstrap

Boot­strap ist ein frei­es, respon­si­ves CSS-Frame­­work für Web­de­sign, das vor­de­fi­nier­te Kom­po­nen­ten wie Grids, But­tons und Navi­ga­tio­nen bie­tet, um mobi­­le-freun­d­­li­che Sites schnell zu erstel­len. Es unter­stützt Java­­Script-Plu­g­ins und ist in Hos­­ting-Umge­­bun­­gen ein­fach zu inte­grie­ren; in SEO hilft es durch schnel­le Lade­zei­ten. Boot­strap wur­de 2011 von Twit­ter (jetzt X) ent­wi­ckelt und ist eines der am häu­figs­ten genutz­ten Frame­works welt­weit.

Bot

Ein Bot (z. B. Craw­ler oder Web Bot) ist ein auto­ma­ti­sier­tes Pro­gramm, das Web­sites durch­sucht, inde­xiert oder inter­agiert, wie Goo­gles Goo­gle­bot für SEO. Im Hos­ting müs­sen Ser­ver Bots hand­ha­ben, um Über­las­tung zu ver­mei­den; in Web­de­sign soll­ten Sites bot-freun­d­­lich sein, z. B. mit robots.txt. Bots exis­tie­ren seit den 1990er Jah­ren, mit frü­hen Such­­ma­­schi­­nen-Cra­w­­lern wie dem World Wide Web Wan­de­rer 1993.

Bounce Rate

Die Boun­ce Rate ist der Pro­zent­satz an Besu­chern, die eine Web­site nach dem Auf­ruf nur einer Sei­te ver­las­sen, ohne wei­te­re Inter­ak­tio­nen. In SEO und Ana­ly­tics ein Indi­ka­tor für Inhalts­qua­li­tät und Web­de­sign, da hohe Raten auf Pro­ble­me wie lang­sa­me Lade­zei­ten hin­wei­sen; Hos­ting beein­flusst sie durch Ser­ver­ge­schwin­dig­keit. Die Metric wur­de mit Tools wie Goog­le Ana­ly­tics ab 2005 stan­dar­di­siert und ist seit­her ein Schlüs­sel zur Opti­mie­rung.

Breadcrumb Navigation

Bread­crumb Navi­ga­ti­on ist eine sekun­dä­re Navi­ga­ti­ons­hil­fe auf Web­sites, die den Pfad vom Start zur aktu­el­len Sei­te als klick­ba­re Links dar­stellt, z. B. Home > Kate­go­rie > Pro­dukt. Im Web­de­sign ver­bes­sert sie die Usa­bi­li­ty und redu­ziert Boun­ce Rates; in SEO hilft sie Such­ma­schi­nen, die Site-Struk­­tur zu ver­ste­hen. Der Begriff stammt aus dem Mär­chen “Hän­sel und Gre­tel” und wur­de in den 1990er Jah­ren für Web­in­ter­faces adap­tiert.

Broken Link

Ein Bro­ken Link ist ein Hyper­link, der zu einer nicht exis­tie­ren­den oder unzu­gäng­li­chen Sei­te führt, oft mit einem 404-Feh­­ler. In SEO scha­det er der Nut­zer­er­fah­rung und Ran­kings, da Such­ma­schi­nen defek­te Links stra­fen; im Web­de­sign und Hos­ting erfor­dert er regel­mä­ßi­ge Checks und Redi­rects. Bro­ken Links wur­den mit dem Wachs­tum des Webs in den 1990er Jah­ren pro­ble­ma­tisch, mit Tools wie Goog­le Search Con­so­le ab 2005 zur Iden­ti­fi­ka­ti­on.

Browser Compatibility

Brow­ser Com­pa­ti­bi­li­ty stellt sicher, dass eine Web­site in ver­schie­de­nen Brow­sern wie Chro­me, Fire­fox oder Safa­ri kon­sis­tent dar­ge­stellt und funk­tio­niert. Im Web­de­sign invol­viert es Cross-Bro­w­­ser-Tes­t­ing und Stan­dards wie HTML5; in Hos­ting und SEO wirkt sich Inkom­pa­ti­bi­li­tät auf Traf­fic aus. Der Bedarf ent­stand mit dem Bro­w­­ser-Krieg in den 1990er Jah­ren, z. B. zwi­schen Net­scape und Inter­net Explo­rer, und führ­te zu Stan­dar­di­sie­run­gen durch die W3C ab 1994.

Cache

Ein Zwi­schen­spei­cher, der fer­ti­ge Sei­ten­ver­sio­nen bereit­hält. Der Ser­ver muss dei­ne Sei­te dann nicht bei jedem Auf­ruf neu zusam­men­bau­en. Das macht sie spür­bar schnel­ler. Wenn du Inhal­te änderst, muss der Cache manch­mal geleert wer­den, sonst sehen Besu­cher noch die alte Ver­si­on. Man kann sich den Cache wie einen Kell­ner vor­stel­len, der dein Stamm­ge­tränk schon vor­be­rei­tet, bevor du „Wie immer“ sagst.

Call to Action (CTA)

Der klei­ne Text in einem But­ton oder Link, der sagt, was als Nächs­tes pas­sie­ren soll. Zum Bei­spiel Pro­jekt anfra­gen, Ter­min buchen oder SEO-Check star­ten. Ein guter CTA ist kon­kret, hand­lungs­ori­en­tiert und zeigt den Nut­zen. So wer­den aus still lesen­den Besu­chern Men­schen, die einen Schritt wei­ter­ge­hen.

CDN (Content Delivery Network)

Ein Netz­werk aus vie­len Ser­vern welt­weit. Es spei­chert Tei­le dei­ner Web­site, etwa Bil­der und Skrip­te, an ver­schie­de­nen Stand­or­ten. Ruft jemand dei­ne Sei­te von weit weg auf, kom­men die Daten vom nächst­ge­le­ge­nen Ser­ver und nicht aus dei­nem Rechen­zen­trum in Düs­sel­dorf. Das sorgt für Tem­po, beson­ders bei inter­na­tio­na­ler Ziel­grup­pe oder vie­len Medi­en.

CMS (Content Management System)

Das Sys­tem hin­ter dei­ner Web­site, mit dem du Inhal­te selbst pfle­gen kannst, ohne Code anzu­fas­sen. Du loggst dich ein, schreibst Tex­te, lädst Bil­der hoch, klickst auf Ver­öf­fent­li­chen, fer­tig. Word­Press und TYPO3 sind sol­che CMS. Sie tren­nen Inhalt und Design, damit du Tex­te ändern kannst, ohne gleich das Lay­out zu zer­le­gen.

Content Strategie

Der Plan dahin­ter, wel­che Inhal­te du wo und war­um ver­öf­fent­lichst. Es geht nicht dar­um, mög­lichst viel zu schrei­ben, son­dern das Rich­ti­ge für die rich­ti­ge Ziel­grup­pe. Eine Con­­tent-Stra­­te­­gie berück­sich­tigt, wonach dei­ne Wunsch­kun­den suchen, wel­che Fra­gen sie haben und an wel­chem Punkt ihrer Ent­schei­dung sie ste­hen. Sie ver­bin­det SEO, Nutz­wert und Mar­ken­stim­me zu einem roten Faden.

Conversion

Der Moment, in dem aus einem Besu­cher eine mess­ba­re Hand­lung wird. Also genau das, was dei­ne Web­site errei­chen soll. Zum Bei­spiel eine Kon­takt­an­fra­ge, ein Online-Ter­­min, ein Kauf im Shop oder eine News­let­ter Anmel­dung. Con­ver­si­on heißt: Die Sei­te holt nicht nur Klicks, son­dern erzeugt kon­kre­te Ergeb­nis­se für dein Busi­ness.

Core Web Vitals

Drei Kenn­zah­len, mit denen Goog­le beur­teilt, wie sich dei­ne Web­site anfühlt:

  • Lar­gest Con­tentful Paint misst, wie schnell der Haupt­in­halt sicht­bar ist.
  • Cumu­la­ti­ve Lay­out Shift zeigt, ob Ele­men­te beim Laden wild her­um­sprin­gen
  • Inter­ac­tion to Next Paint prüft, wie flott dei­ne Sei­te auf Klicks reagiert.

Gute Wer­te bedeu­ten eine schnel­le und sta­bi­le Sei­te, was Nut­zer mögen und Goog­le berück­sich­tigt.

Crawler

Auto­ma­ti­sche Pro­gram­me von Such­ma­schi­nen, die wie klei­ne Robo­ter durchs Netz wan­dern. Sie besu­chen dei­ne Web­site, lesen Inhal­te, fol­gen Links und mel­den alles an Goog­le, Bing und ande­re zurück. So lan­den dei­ne Sei­ten im Index und kön­nen in Such­ergeb­nis­sen erschei­nen. Über Ein­stel­lun­gen wie robots.txt und Site­maps kannst du steu­ern, was sie sehen sol­len.

Dashboard

Ein Dash­board ist eine zen­tra­le Benut­zer­ober­flä­che in CMS oder Ana­­ly­­tics-Tools, die Über­sich­ten zu Metri­ken wie Traf­fic, Per­for­mance oder Inhal­ten bie­tet. Im Web­de­sign und SEO erleich­tert es die Über­wa­chung und Opti­mie­rung; Bei­spie­le sind das Word­­Press-Dash­­board oder Goog­le Ana­ly­tics. Dash­boards wur­den in den 1990er Jah­ren mit frü­hen Web-Admin-Tools popu­lär, z. B. durch cPa­nel ab 1996.

Database (Datenbank)

Eine Data­ba­se ist eine struk­tu­rier­te Samm­lung von Daten, die für Web­sites genutzt wird, z. B. MyS­QL für Inhal­te, Benut­zer oder Pro­duk­te. Im Hos­ting essen­zi­ell für dyna­mi­sche Sites, im Web­de­sign und SEO für schnel­le Abfra­gen und Ska­lier­bar­keit. Rela­tio­na­le Daten­ban­ken wie SQL ent­stan­den in den 1970er Jah­ren, mit MyS­QL ab 1995 als Stan­dard für Web­hos­ting.

DDoS (Distributed Denial of Service)

DDoS ist ein Angriff, bei dem eine Web­site durch mas­si­ven Traf­fic aus vie­len Quel­len über­las­tet wird, um sie unzu­gäng­lich zu machen. Im Hos­ting erfor­dert es Schutz­maß­nah­men wie Fire­walls; in SEO scha­det Down­ti­me Ran­kings. DDoS-Angrif­­fe wur­den in den 1990er Jah­ren bekannt, mit dem ers­ten gro­ßen Vor­fall 2000 gegen Sites wie Yahoo.

Dedicated Hosting

Dedi­ca­ted Hos­ting bedeu­tet, dass ein gesam­ter phy­si­scher Ser­ver einem Kun­den exklu­siv zuge­wie­sen wird, für hohe Per­for­mance und Sicher­heit. Im Ver­gleich zu Shared Hos­ting ide­al für traf­­fic-star­ke Sites; in SEO und Web­de­sign unter­stützt es schnel­le Lade­zei­ten. Dedi­ca­ted Ser­ver wur­den in den 1990er Jah­ren mit dem Web-Boom ein­ge­führt, z. B. durch Pro­vi­der wie Rackspace ab 1998.

Deep Link

Ein Deep Link ist ein Hyper­link, der direkt zu einer Unter­sei­te oder spe­zi­fi­schen Inhal­ten einer Web­site führt, statt zur Home­page. In SEO ver­bes­sert er die Inde­xie­rung und Nut­zer­er­fah­rung; im Web­de­sign för­dert er Navi­ga­ti­on. Der Begriff gewann mit mobi­len Apps ab den 2010er Jah­ren an Bedeu­tung, aber im Web seit den 1990er Jah­ren rele­vant.

Disavow Tool

Das Dis­avow Tool ist ein Goo­g­­le-Wer­k­­zeug in der Search Con­so­le, mit dem schäd­li­che Back­links abge­lehnt wer­den kön­nen, um Stra­fen zu ver­mei­den. In SEO ent­schei­dend für Link-Berei­­ni­­gung nach Black-Hat-Prak­­ti­ken. Es wur­de 2012 von Goog­le ein­ge­führt, um gegen Spam-Links vor­zu­ge­hen, ins­be­son­de­re nach dem Pen­­gu­in-Update.

Divi

Ein visu­el­ler Page Buil­der für Word­Press. Statt im Code zu arbei­ten, baust du Sei­ten per Drag-and-Drop zusam­men und siehst direkt, wie das Ergeb­nis aus­sieht. Divi bringt vie­le fer­ti­ge Modu­le und Lay­outs mit, die du anpas­sen kannst. Gut für alle, die Gestal­tungs­spiel­raum wol­len, ohne selbst pro­gram­mie­ren zu müs­sen.

DNS (Domain Name System)

Das Tele­fon­buch des Inter­nets. Es über­setzt les­ba­re Adres­sen wie www.deine-seite.de in IP-Adres­­sen, die Com­pu­ter ver­ste­hen. Ohne DNS müss­test du dir für jede Web­site Zah­len­ko­lon­nen mer­ken. Wenn du dei­ne Domain umziehst, wer­den die DNS-Ein­­trä­­ge neu gesetzt. Bis die­se über­all ange­kom­men sind, kann es eini­ge Stun­den dau­ern.

Domain

Die Adres­se dei­ner Web­site im Netz, so etwas wie dei­ne digi­ta­le Stra­ßen­adres­se. Zum Bei­spiel genloc-network.de. Sie besteht aus Namen und Endung. Unter die­ser Adres­se fin­den dich Men­schen, Such­ma­schi­nen und ande­re Diens­te. Domains wer­den regis­triert und regel­mä­ßig ver­län­gert. Kur­ze oder beson­ders gefrag­te Namen sind oft teu­rer.

Domain Authority

Domain Aut­ho­ri­ty (DA) ist eine Metrik von Moz, die die Ran­king-Stär­ke einer Domain auf einer Ska­la von 1–100 vor­her­sagt, basie­rend auf Back­links und ande­ren Fak­to­ren. In SEO hilft sie bei der Bewer­tung von Link-Qua­­li­­tät; nicht offi­zi­ell von Goog­le. DA wur­de 2009 von Moz ent­wi­ckelt und ist seit­her ein Stan­dard in der SEO-Ana­­ly­­se.

Duplicate Content

Dupli­ca­te Con­tent bezeich­net iden­ti­sche oder sehr ähn­li­che Inhal­te auf meh­re­ren Sei­ten oder Domains, die SEO scha­den kön­nen, da Such­ma­schi­nen wie Goog­le sie stra­fen. Im Web­de­sign und Hos­ting durch Cano­­ni­­cal-Tags oder Redi­rects ver­meid­bar. Das Pro­blem wur­de mit dem Wachs­tum des Webs in den 2000er Jah­ren rele­vant, mit Goo­gles Pan­­da-Update 2011 als Mei­len­stein.

E‑A‑T (Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness)

E‑A‑T ist ein Bewer­tungs­kri­te­ri­um von Goog­le im SEO-Bereich, das die Qua­li­tät von Web­in­hal­ten misst. Es steht für Exper­ti­se (Fach­wis­sen des Autors), Aut­ho­ri­ta­ti­ve­ness (Auto­ri­tät der Quel­le) und Trust­wort­hi­ness (Ver­trau­ens­wür­dig­keit), um sicher­zu­stel­len, dass Inhal­te zuver­läs­sig und nütz­lich sind. Ein­ge­führt wur­de das Kon­zept 2014 in den Goog­le Search Qua­li­ty Eva­lua­tor Gui­de­lines und beein­flusst Ran­kings, ins­be­son­de­re bei sen­si­blen The­men wie Gesund­heit oder Finan­zen.

E‑Commerce

E‑Commerce bezeich­net den elek­tro­ni­schen Han­del, bei dem Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen über das Inter­net gekauft und ver­kauft wer­den. Im Web­de­sign umfasst es die Erstel­lung von Online­shops mit Funk­tio­nen wie Pro­dukt­ka­ta­lo­gen, Waren­kör­ben und Zah­lungs­sys­te­men; im Hos­ting erfor­dert es siche­re und ska­lier­ba­re Ser­ver­lö­sun­gen. Das Kon­zept ent­stand in den 1980er Jah­ren mit frü­hen Platt­for­men wie dem Bos­ton Com­pu­ter Exch­an­ge 1982 und wuchs mit dem World Wide Web in den 1990er Jah­ren stark an.

E‑E‑A‑T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness)

E‑E‑A‑T ist eine Erwei­te­rung des E‑A‑T-Kon­­­zepts in der SEO, die zusätz­lich die per­sön­li­che Erfah­rung (Expe­ri­ence) des Inhalts-Erstel­­lers berück­sich­tigt. Es hilft Such­ma­schi­nen wie Goog­le, die Rele­vanz und Glaub­wür­dig­keit von Inhal­ten zu bewer­ten, beson­ders bei The­men, die das Leben der Nut­zer beein­flus­sen (YMYL). Die Erwei­te­rung wur­de 2022 von Goog­le ein­ge­führt, um Inhal­te noch genau­er auf Qua­li­tät zu prü­fen.

E‑Mail Marketing

E‑Mail Mar­ke­ting ist eine digi­ta­le Mar­ke­ting­stra­te­gie, die E‑Mails nutzt, um Kun­den zu infor­mie­ren, zu wer­ben oder zu bin­den, z. B. durch News­let­ter, Ange­bo­te oder auto­ma­ti­sier­te Kam­pa­gnen. Im SEO-Kon­­­text trägt es zur Traf­­fic-Stei­­ge­rung bei, indem es Links zu Web­sites ein­bet­tet und die Nutz­er­bin­dung för­dert. Die ers­te bekann­te E‑Mail-Mar­ke­­ting-Akti­on fand 1978 statt, als Gary Thuerk eine Mas­­sen-E-Mail an 400 Emp­fän­ger ver­sand­te.

E‑Store

E‑Store ist eine Abkür­zung für elek­tro­ni­schen Laden und bezeich­net eine Online-Plat­t­­form zum Ver­kauf von Waren oder Dienst­leis­tun­gen. Im Web­de­sign fokus­siert es auf benut­zer­freund­li­che Ele­men­te wie Pro­dukt­sei­ten, Such­funk­tio­nen und siche­re Check­outs; im Hos­ting benö­tigt es robus­te Infra­struk­tur für hohe Ver­füg­bar­keit. Frü­he For­men ent­stan­den in den 1980er Jah­ren, z. B. mit dem Bos­ton Com­pu­ter Exch­an­ge 1982 als einer der ers­ten Online-Mark­t­­plä­t­­ze.

Echtzeitsuche (Real-time Search)

Echt­zeit­su­che ist eine Such­funk­ti­on, die aktu­el­le Daten wie Social-Media-Posts, News oder Updates in Echt­zeit inte­griert und anzeigt. Sie ist nütz­lich für SEO bei tren­ding Topics und erfor­dert im Hos­ting schnel­le Daten­ver­ar­bei­tung für dyna­mi­sche Inhal­te. Goog­le führ­te die Echt­zeit­su­che 2009 ein, um fri­sche Ergeb­nis­se aus Quel­len wie Twit­ter zu lie­fern.

Editor

Ein Edi­tor ist ein Sof­t­­wa­re-Tool zum Bear­bei­ten von Code, Text oder Inhal­ten, z. B. für HTML, CSS oder CMS-Inhal­­te im Web­de­sign. Bekann­te Bei­spie­le sind Visu­al Stu­dio Code oder inte­grier­te Edi­to­ren in Word­Press, die Syn­­­tax-Hig­h­­ligh­t­ing und Auto­ver­voll­stän­di­gung bie­ten. Digi­ta­le Edi­to­ren für Web­ent­wick­lung ent­stan­den in den 1980er Jah­ren, mit frü­hen Sys­te­men wie dem Avid/1 1989 für nicht-line­a­­res Editing.

Elementor

Ele­men­tor ist ein Page-Buil­­der-Plu­g­in für Word­Press, das drag-and-drop-Gestal­­tung von Web­sites ermög­licht. Es unter­stützt respon­si­ve Designs, Wid­gets für Ele­men­te wie For­mu­la­re oder Gale­rien und Inte­gra­tio­nen mit SEO-Tools. Ele­men­tor wur­de 2016 lan­ciert und hat sich zu einem der belieb­tes­ten Tools mit Mil­lio­nen von Instal­la­tio­nen ent­wi­ckelt.

Engagement Rate

Die Enga­ge­ment Rate ist der Pro­zent­satz an Inter­ak­tio­nen (z. B. Klicks, Shares) im Ver­hält­nis zu Impres­sio­nen oder Reich­wei­te. Sie dient in SEO und Mar­ke­ting als Schlüs­sel­me­trik, um die Wirk­sam­keit von Inhal­ten zu mes­sen und Stra­te­gien anzu­pas­sen. Der Begriff wur­de mit dem Boom sozia­ler Medi­en ab den 2010er Jah­ren stan­dar­di­siert, ohne ein spe­zi­fi­sches Ein­füh­rungs­da­tum.

Erreichbarkeit

Erreich­bar­keit beschreibt den Zustand, in dem eine Web­site jeder­zeit online und zugäng­lich ist, ohne Aus­fäl­le oder Down­ti­me. Im Hos­ting ist sie essen­zi­ell, da Unter­bre­chun­gen SEO-Ran­kings scha­den und Nut­zer ver­lie­ren; Maß­nah­men wie Uptime-Garan­­ti­en von 99,9% sor­gen dafür. Der Begriff ist grund­le­gend für Web­in­fra­struk­tur und hat kei­ne spe­zi­fi­sche Ein­füh­rung, da er mit dem Inter­net selbst ein­her­geht.

Exit Pages

Exit Pages sind die letz­ten Sei­ten, die ein Nut­zer vor dem Ver­las­sen einer Web­site besucht, und wer­den in Ana­­ly­­tics-Tools ana­ly­siert. In SEO hel­fen sie, Schwach­stel­len im Web­de­sign zu iden­ti­fi­zie­ren, z. B. hohe Boun­ce Rates zu sen­ken durch bes­se­re Navi­ga­ti­on. Die Metric ist seit der Ein­füh­rung von Web-Ana­­ly­­tics wie Goog­le Ana­ly­tics 2005 Stan­dard.

External Links

Exter­nal Links sind Hyper­links, die von einer Web­site zu exter­nen Domains füh­ren und Inhal­te ver­knüp­fen. In der SEO sind sie wich­tig für Back­­link-Buil­­ding und Auto­ri­tät, aber sie soll­ten zu ver­trau­ens­wür­di­gen Quel­len gehen, um Stra­fen zu ver­mei­den. Ihre Rele­vanz ent­stand mit dem Web in den 1990er Jah­ren, als Such­ma­schi­nen wie Goog­le Links als Ran­king-Fak­­tor nutz­ten.

Eye-Tracking

Eye-Track­ing ist eine Metho­de, die Blick­be­we­gun­gen von Nut­zern auf Web­sites trackt, um Auf­merk­sam­keits­mus­ter zu ana­ly­sie­ren. Im Web­de­sign opti­miert sie UI/UX, z. B. durch Heat­maps, und unter­stützt SEO durch bes­se­re Nut­zer­er­fah­rung. Die Tech­nik wur­de für Web-Usa­­bi­­li­­ty ab den 2000er Jah­ren ein­ge­setzt, mit frü­hen Stu­di­en um 2005.

Fail2Ban

Fail2Ban ist eine freie Soft­ware zur Ser­­ver-Sicher­heit, die Log-Datei­en über­wacht und IP-Adres­­sen bei wie­der­hol­ten fehl­ge­schla­ge­nen Anmel­de­ver­su­chen (z. B. SSH, Apa­che) auto­ma­tisch bannt, um Bru­­te-Force-Angrif­­fe zu ver­hin­dern. Im Hos­ting essen­zi­ell für Schutz vor Intru­sio­nen; sie inte­griert sich mit Fire­walls wie ipta­bles. Fail2Ban wur­de 2004 von Cyril Jaquier ent­wi­ckelt und ist weit ver­brei­tet in Linux-Umge­­bun­­gen.

Failover-Betrieb

Ein Sicher­heits­kon­zept mit min­des­tens zwei Sys­te­men. Fällt ein Ser­ver aus, über­nimmt ein zwei­ter auto­ma­tisch. Die Web­site bleibt online, Besu­cher mer­ken idea­ler­wei­se nichts. Fail­over ist wich­tig für Pro­jek­te, bei denen Aus­fäl­le teu­er oder pein­lich sind. Bei GENLOC.NETWORK ist Fail­over fixer Bestand­teil der Hos­ting Infra­struk­tur.

Favicon

Ein Favicon (Favo­ri­te Icon) ist ein klei­nes Icon, das Web­sites reprä­sen­tiert und in Bro­w­­ser-Tabs, Book­marks oder Adress­leis­ten ange­zeigt wird. Im Web­de­sign hilft es bei der Mar­ken­iden­ti­fi­ka­ti­on und Usa­bi­li­ty; es wird als ICO-Datei hoch­ge­la­den und per HTML-Link refe­ren­ziert. Favicons wur­den 1999 mit Inter­net Explo­rer 5 ein­ge­führt, um Book­marks visu­ell zu unter­schei­den.

Featured Snippet

Ein Fea­tured Snip­pet ist ein her­vor­ge­ho­be­ner Aus­zug in Goo­gles Such­ergeb­nis­sen, der eine direk­te Ant­wort auf eine Query gibt, oft als Box oben plat­ziert. In SEO zielt es auf Posi­ti­on Zero ab, um Traf­fic zu stei­gern; Web­de­sign opti­miert Inhal­te dafür. Goog­le führ­te Fea­tured Snip­pets um 2014 ein und erläu­ter­te sie offi­zi­ell 2018.

Firewall

Eine Fire­wall ist ein Sicher­heits­ys­tem, das ein­ge­hen­den und aus­ge­hen­den Netz­werk­ver­kehr über­wacht und basie­rend auf Regeln blockt oder erlaubt, um Angrif­fe zu ver­hin­dern. Im Hos­ting schützt sie Ser­ver vor Bedro­hun­gen wie DDoS; in SEO und Web­de­sign sorgt sie für sta­bi­le Ver­füg­bar­keit. Fire­walls began­nen in den 1980er Jah­ren mit Packet-Fil­­te­ring und evol­vier­ten zu Sta­teful Fire­walls in den 2000er Jah­ren.

Flat Design

Flat Design ist ein mini­ma­lis­ti­scher Design­stil im Web­de­sign, der auf ein­fa­che For­men, fla­che Far­ben und kla­re Typo­gra­fie setzt, ohne Schat­ten oder Gra­di­en­ten. Es ver­bes­sert Lade­zei­ten und Respon­si­ve­ness; in SEO för­dert es bes­se­re Nut­zer­er­fah­rung. Flat Design wur­de um 2012 popu­lär, beein­flusst durch Micro­softs Metro-Design 2011 und App­les iOS 7 2013.

Flexbox

Flex­box (Fle­xi­ble Box Lay­out) ist ein CSS-Modul für ein-dimen­­sio­na­­les Lay­out, das Ele­men­te in Rei­hen oder Spal­ten fle­xi­bel anord­net, ide­al für respon­si­ve Designs. Im Web­de­sign ver­ein­facht es Ali­gnment und Dis­tri­bu­ti­on; in SEO unter­stützt es mobi­le Opti­mie­rung. Flex­box wur­de 2009 als Draft vor­ge­schla­gen und 2012 als Kan­di­dat emp­foh­len.

Framework

Ein Frame­work ist eine Samm­lung von Biblio­the­ken und Tools für Web­ent­wick­lung, die Struk­tur für Code bie­tet, z. B. Boot­strap für CSS oder React für Java­Script. Im Web­de­sign und Hos­ting erleich­tert es ska­lier­ba­re Builds; in SEO unter­stützt es schnel­le, opti­mier­te Sites. Full-Stack-Frame­­works ent­stan­den Ende der 1990er Jah­re, mit frü­hen Bei­spie­len wie Cold­Fu­si­on oder PHP ab 1995.

Frontend

Der sicht­ba­re Teil dei­ner Web­site, also das, was Besu­cher im Brow­ser sehen und benut­zen. Hier tref­fen Design, Tex­te, Bil­der, For­mu­la­re und Navi­ga­ti­on auf­ein­an­der. Alles, was du im Backend änderst, wird im Front­end sicht­bar. Man kann sagen: Das Front­end ist die Büh­ne, das Backend der Regie­raum.

FTP (File Transfer Protocol)

FTP ist ein Pro­to­koll zum Über­tra­gen von Datei­en zwi­schen Com­pu­tern über ein Netz­werk, z. B. zum Hoch­la­den von Web­sei­ten auf Ser­ver. Im Hos­ting essen­zi­ell für Datei­ma­nage­ment, aber unsi­cher ohne Ver­schlüs­se­lung; SFTP ist eine siche­re Alter­na­ti­ve. FTP wur­de 1971 als RFC 114 spe­zi­fi­ziert und 1985 in RFC 959 aktua­li­siert.

Funnel (Marketing Funnel)

Der Mar­ke­ting Fun­nel ist ein Modell der Cus­to­mer Jour­ney, das Pha­sen von Awa­re­ness bis Loyal­ty beschreibt, um Käu­fe zu lei­ten. In SEO und Web­de­sign opti­miert er Inhal­te für jede Stu­fe, z. B. ToFu mit Key­words; Hos­ting sorgt für rei­bungs­lo­se Navi­ga­ti­on. Das Kon­zept exis­tiert seit über 100 Jah­ren, mit digi­ta­len Anpas­sun­gen ab den 1990er Jah­ren.

Hosting

Der Platz, an dem dei­ne Web­site tech­nisch wohnt. Alle Datei­en und Daten­ban­ken lie­gen auf einem Ser­ver, der rund um die Uhr ans Inter­net ange­schlos­sen ist. Ohne Hos­ting ist dei­ne Web­site zwar gebaut, aber nir­gends erreich­bar. Qua­li­tät beim Hos­ting ent­schei­det über Geschwin­dig­keit, Sicher­heit und Ver­füg­bar­keit. Oder anders gesagt: Es ist ein Unter­schied, ob dein Raum­schiff in einer Werk­statt oder auf einer rich­ti­gen Start­ram­pe steht.

Keyword Recherche

Die sys­te­ma­ti­sche Suche nach Begrif­fen, die dei­ne Ziel­grup­pe wirk­lich in Such­ma­schi­nen ein­gibt. Oft sind das ande­re Wör­ter als die inter­nen Fach­be­grif­fe im Unter­neh­men. Key­word Recher­che ist Grund­la­ge für gutes SEO und eine sinn­vol­le Con­­tent-Stra­­te­­gie. Sie zeigt, wel­che The­men sich loh­nen und wie du sie benen­nen soll­test.

Landingpage

Eine ein­zel­ne Sei­te mit kla­rer Auf­ga­be. Sie hat ein Haupt­ziel, zum Bei­spiel Kon­tak­te sam­meln, ein Event bewer­ben oder ein Pro­dukt ver­kau­fen. Alles ande­re tritt in den Hin­ter­grund. Meist gibt es eine redu­zier­te Navi­ga­ti­on, wenig Ablen­kung und einen deut­li­chen Call-to-Action. Landing­pa­ges sind häu­fig die Ziel­sei­ten für Anzei­gen oder Kam­pa­gnen.

LiteSpeed Server

Eine Web­­ser­­ver-Sof­t­­wa­re, die Inhal­te deut­lich schnel­ler aus­lie­fert als klas­si­sche Apa­che-Ser­­ver. Beson­ders in Ver­bin­dung mit Word­Press sorgt Lite­Speed für spür­bar kür­ze­re Lade­zei­ten. Moder­ne Pro­to­kol­le und inte­grier­tes Caching hel­fen dabei. Für dich heißt das: Dei­ne Sei­te fühlt sich an wie Über­hol­spur, nicht wie rech­ter Fahr­strei­fen mit Las­ter vor­ne­weg.

Meta Description

Die kur­ze Beschrei­bung, die in Such­ergeb­nis­sen unter dem Sei­ten­ti­tel steht. Sie erklärt in ein bis zwei Sät­zen, wor­um es auf der Sei­te geht, und soll Lust auf den Klick machen. Die Meta Descrip­ti­on bestimmt zwar nicht direkt dein Ran­king, beein­flusst aber, wie oft Men­schen dein Ergeb­nis aus­wäh­len. Gute Beschrei­bun­gen sind klar, kon­kret und nicht vol­ler Flos­keln.

Monitoring

Die auto­ma­ti­sche Über­wa­chung dei­ner Web­site. Sys­te­me prü­fen in regel­mä­ßi­gen Abstän­den, ob dei­ne Sei­te erreich­bar ist, wie schnell sie lädt und ob es Feh­ler­mel­dun­gen gibt. Bei Pro­ble­men bekom­men wir Mel­dung und kön­nen reagie­ren, oft bevor du oder dei­ne Kun­den etwas mer­ken. Moni­to­ring ist wie eine Nacht­schicht im Kon­troll­raum, die im Ide­al­fall gelang­weilt ist, aber da ist, wenn etwas pas­siert.

Onpage-Optimierung

Alle SEO-Maß­­nah­­men, die direkt auf dei­ner Web­site statt­fin­den. Dazu gehö­ren sau­be­re Struk­tur, sinn­vol­le inter­ne Ver­lin­kung, opti­mier­te Über­schrif­ten und Tex­te, kon­kre­te Meta-Daten, Bil­der mit Alt-Tex­­­ten und tech­ni­sche Ver­bes­se­run­gen bei Lade­zeit und Code. Onpage-Opti­­mie­rung sorgt dafür, dass Such­ma­schi­nen dei­ne Inhal­te ver­ste­hen und Nut­zer sich leicht zurecht­fin­den.

Organischer Traffic

Besu­che, die über nor­ma­le Such­ergeb­nis­se ent­ste­hen und nicht über Wer­bung. Sozu­sa­gen Lauf­kund­schaft im Netz, die dei­ne Web­site fin­det, weil sie rele­vant ist und nicht, weil du für den Klick bezahlt hast.

Plugin

Eine Erwei­te­rung für Word­Press, die dei­ner Web­site zusätz­li­che Funk­tio­nen gibt. Zum Bei­spiel Kon­takt­for­mu­la­re, Shops, Bil­der­ga­le­rien, SEO-Tools oder Sicher­heits­mo­du­le. Plug­ins sind prak­tisch, weil du Funk­tio­nen nach­rüs­ten kannst, ohne neu zu pro­gram­mie­ren. Zu vie­le oder schlecht gepfleg­te Plug­ins kön­nen dei­ne Sei­te aber aus­brem­sen oder unsi­cher machen. Hier gilt: lie­ber aus­ge­wählt als „alles, was geht“.

RankMath Pro

Ein SEO-Plu­g­in für Word­Press, das dir hilft, dei­ne Inhal­te such­ma­schi­nen­freund­lich auf­zu­be­rei­ten. Rank­Math Pro unter­stützt dich bei Titel und Meta Descrip­ti­ons, zeigt dir, wel­che Key­words du wo nutzt, hilft bei Sche­ma Mark­up (Rich Snip­pets), Wei­ter­lei­tun­gen und 404 Über­wa­chung. Statt im SEO-Nebel zu flie­gen, bekommst du ein Cock­pit mit kla­ren Anzei­gen dafür, was du ver­bes­sern kannst – direkt im Word­Press Backend.

Redirect (Weiterleitung)

Die auto­ma­ti­sche Umlei­tung von einer alten Adres­se auf eine neue. Brow­ser und Such­ma­schi­nen bekom­men damit das Signal „Die­se Sei­te ist umge­zo­gen, bit­te hier ent­lang“. Das ist wich­tig nach Relaun­ches oder URL-Ände­run­­gen, damit Links nicht ins Lee­re füh­ren. Ein sau­ber gesetz­ter Redi­rect erhält Ran­kings und sorgt dafür, dass Besu­cher am rich­ti­gen Ziel lan­den.

Responsives Design

Ein Design-Ansatz, bei dem dei­ne Web­site auf Smart­phone, Tablet und Desk­top gut aus­sieht und bedien­bar bleibt. Inhal­te pas­sen sich auto­ma­tisch an die Bild­schirm­brei­te an. Tex­te blei­ben les­bar, But­tons klick­bar, Bil­der sinn­voll ska­liert. Respon­si­ves Design ist heu­te Stan­dard und ein wich­ti­ger Fak­tor für Nut­zer­er­leb­nis und Sicht­bar­keit, da Such­ma­schi­nen mobi­le Dar­stel­lung stark gewich­ten.

Robots.txt

Eine klei­ne Text­da­tei im Haupt­ver­zeich­nis dei­ner Web­site. Sie teilt Such­ma­schi­nen Craw­lern mit, wel­che Berei­che sie durch­su­chen sol­len und wel­che nicht. Im Grun­de dei­ne Haus­ord­nung für auto­ma­ti­sche Besu­cher. Wich­tig ist: Sie hält net­te Bots auf dem rich­ti­gen Weg, blo­ckiert aber kei­ne Angrei­fer. Für ech­ten Schutz brauchst du Zugangs­be­schrän­kun­gen und Sicher­heits­ein­stel­lun­gen.

SAN-Speicher (Storage Area Network)

Ein Spei­cher­sys­tem aus der Pro­fi­klas­se. Meh­re­re Fest­plat­ten und Kom­po­nen­ten arbei­ten zusam­men, um Daten schnell und aus­fall­si­cher zu spei­chern. Fällt eine Kom­po­nen­te aus, über­neh­men ande­re. SAN-Sys­­te­­me kom­men dort zum Ein­satz, wo Daten wich­tig sind und Aus­fall­zei­ten teu­er wer­den. Für dich bedeu­tet das: Dei­ne Web­site liegt nicht auf einer ein­zel­nen Plat­te, son­dern auf einem robus­ten Sys­tem.

Sitemap

Eine struk­tu­rier­te Lis­te der wich­tigs­ten Sei­ten dei­ner Web­site, meist als XML-Datei. Such­ma­schi­nen nut­zen die Site­map, um Inhal­te voll­stän­dig zu fin­den und bes­ser zu ver­ste­hen, wie dei­ne Web­site auf­ge­baut ist. Beson­ders hilf­reich bei gro­ßen Pro­jek­ten oder vie­len neu­en Inhal­ten. Du kannst dei­ne Site­map aktiv bei Goog­le ein­rei­chen und so den Inde­xie­rungs­pro­zess unter­stüt­zen.

SSL-Zertifikat

Ein digi­ta­les Zer­ti­fi­kat, das die Ver­bin­dung zwi­schen Brow­ser und Ser­ver ver­schlüs­selt. Im Brow­ser erkennst du es am Schloss Sym­bol neben der Adres­se. Es sorgt dafür, dass For­mu­lar­da­ten, Log­ins oder Zah­lungs­in­for­ma­tio­nen nicht mit­ge­le­sen wer­den kön­nen. Ein SSL-Zer­­ti­­fi­­kat schafft Ver­trau­en bei Besu­chern und ist längst Stan­dard, nicht nur bei Shops.

Theme

Das Design-Gerüst einer Word­­Press-Web­­si­te. Es legt fest, wie Sei­ten aus­se­hen und auf­ge­baut sind, wel­che Schrif­ten, Far­ben und Lay­outs ver­wen­det wer­den. Inhal­te und Tech­nik blei­ben davon getrennt. Ein gutes The­me ist optisch pas­send, tech­nisch sau­ber, respon­siv und wird regel­mä­ßig gepflegt. Man könn­te sagen: Das The­me ist der Anzug, Word­Press der Kör­per.

Traffic

Die Besu­che auf dei­ner Web­site, gemes­sen etwa in Sei­ten­auf­ru­fen, Sit­zun­gen oder ein­deu­ti­gen Besu­chern. Traf­fic kann aus Such­ma­schi­nen, Anzei­gen, Social Media, Ver­lin­kun­gen oder direk­ten Auf­ru­fen kom­men. Wich­ti­ger als die blo­ße Men­ge ist die Qua­li­tät. Lie­ber weni­ger Men­schen, die wirk­lich Inter­es­se haben, als vie­le Zufalls­be­su­cher, die direkt wie­der ver­schwin­den.

TYPO3

Ein Con­tent Manage­ment Sys­tem für gro­ße und kom­ple­xe Web­sites. Beson­ders geeig­net, wenn vie­le Redak­teu­re betei­ligt sind, meh­re­re Spra­chen im Spiel sind oder fein abge­stuf­te Rech­te und Work­flows gebraucht wer­den. TYPO3 ist sehr fle­xi­bel und sta­bil, erfor­dert aber mehr Ein­ar­bei­tung und Betreu­ung als Word­Press. Für klei­ne­re Pro­jek­te manch­mal zu viel, für gro­ße Struk­tu­ren oft genau rich­tig.

Wireframes

Sche­ma­ti­sche Ent­wür­fe dei­ner Web­site ohne Design. Nur Käs­ten, Lini­en und Platz­hal­ter zei­gen, wo spä­ter Navi­ga­ti­on, Inhal­te, Bil­der und But­tons sit­zen. Wire­frames klä­ren Struk­tur und Nut­zer­füh­rung, bevor über Far­ben und Schrif­ten dis­ku­tiert wird. Das spart Dis­kus­sio­nen und spä­te­re Umbau­ten, weil alle früh sehen, wie die Sei­te funk­tio­niert.

WordPress

Ein sehr ver­brei­te­tes Con­tent Manage­ment Sys­tem, auf dem ein gro­ßer Teil aller Web­sites welt­weit läuft. Ursprüng­lich für Blogs ent­wi­ckelt, heu­te fle­xi­bel genug für Unter­neh­mens­sei­ten, Maga­zi­ne und vie­les mehr. Word­Press lässt sich über The­mes und Plug­ins an vie­le Anfor­de­run­gen anpas­sen und ist auch für Nicht­ent­wick­ler gut nutz­bar. In Kom­bi­na­ti­on mit soli­dem Hos­ting und aus­ge­wähl­ten Erwei­te­run­gen wird es zur robus­ten Basis für dei­nen Web­auf­tritt.

WPML

Ein sehr popu­lä­res Plug­in, mit dem du Word­Press Web­sites mehr­spra­chig auf­bau­en kannst. WPML sorgt dafür, dass Sei­ten, Bei­trä­ge, Menüs und Taxo­no­mien sau­ber in meh­re­ren Spra­chen ver­walt­bar sind. Du kannst Über­set­zun­gen je Spra­che anle­gen, Sprach­um­schal­ter ein­bau­en und fest­le­gen, ob jede Spra­che eige­ne URLs oder Domains bekommt. Kurz gesagt: WPML macht aus einer Web­site eine gan­ze klei­ne Sprach­ga­la­xie, ohne dass du für jede Spra­che ein neu­es Sys­tem brauchst.

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