Browser Compatibility stellt sicher, dass eine Website in verschiedenen Browsern wie Chrome, Firefox oder Safari konsistent dargestellt und funktioniert. Im Webdesign involviert es Cross-Browser-Testing und Standards wie HTML5; in Hosting und SEO wirkt sich Inkompatibilität auf Traffic aus. Der Bedarf entstand mit dem Browser-Krieg in den 1990er Jahren, z. B. zwischen Netscape und Internet Explorer, und führte zu Standardisierungen durch die W3C ab 1994.